Personaldaten

In den Personaldaten werden die Stammdaten der Mitarbeiter in über 10 Bildschirmen verwaltet. Nicht in den Stammdaten stehen Vorerfassungsdaten und die eigentlichen Lohnabrechnungen.
Mit den Programmen Listen, Ereigniskontrolle, Auswertungen und Reorganisieren werden die Stammdaten weiterverarbeitet.
Jedes Datenfeld kann vom Benutzer weitreichend parametriert werden.

Die vierte Dimension, die Zeit    

Jedes Datenfeld führt automatisch alle seine Änderungen, also seine "Geschichte", mit sich. Jede neue
Änderung verlangt ein Datum, ab wann die Änderung gültig sein soll. Alle Programme arbeiten im
Folgenden automatisch mit denjenigen Daten, die dem eingestellten Arbeitsdatum entsprechen. Dies hat ganz entscheidende Vorteile:        

 

 (Bild Zeitfenster) 

Die Datenbereiche



Im Programm "Personal" sind die Daten auf mehrere Bildschirme verteilt.

Eine Personalnummer wird gewählt durch Eingabe der Nummer, über die Initialen, durch Blättern vor- und
rückwärts, durch alphabetisches Blättern vor- oder rückwärts oder über einen Suchbildschirm, in welchem
nach irgendeinem Datenfeld gesucht werden kann (z.B. alle Frauen, nach Vornamen).   (Bild Suchen)
Personalnummern dürfen bis 9-stellig sein.
Durch die Zeitdimension können auf einer Personalnummer beliebig viele Ein- und Austritte verwaltet werden.

1 Personal    (Bild Personal) 

Name, Adresse, Telefonnummer, Geburtsdatum, AHV-Nummer, Beruf, Zivilstand, Nationalität, Heimatort,
Sprache (zum Ausdruck der Lohnabrechnung in der Muttersprache), Ein- und Austritte, Einteilung
(Hauptabteilung, Abteilung, Unterabteilung), Funktion, Titel, Fremdsprachen, Fahrausweis, Schulbildung u.a.

2 Anstellung    (Bild Anstellung)

Entlöhnungsart (Monatslohn, Stundenlohn, Teilzeit usw.), Anstellung, Pflichtcodes für AHV, ALV, SUVA, BVG
und KK, Auszahlungsart (Bar, Bank, Postcheck, verteilt), Postcheck- und Bankkonti, Teilzeit-Stunden oder
Prozentsatz, Aufenthaltsstatus, Bewilligungsverfall, Lehre- oder Probezeitdatum, Quellensteuercodes,
Ferien-, Gleitzeit- und Ueberzeit-Daten

3 Verschiedenes    (Bild Verschiedenes)

Initialen, Zugriffsstufe (damit wird über das Passwort die Zugriffsberechtigung des Benutzers gesteuert),
Telefon intern, Personalpunkte, Eintritt theoretisch, Austrittsgrund, Arbeitsort, Lohnausweiscodes (X-Felder),
Memofelder u.a.

4 Familie    (Bild Familie)

Aufzählung der Kinder mit Vornamen, Geburtsdatum, Zulagencode, Ablauf der Kinderzulagenberechtigung,
Bemerkung; Kinderzulagenkanton (bei mehreren Kantonen), Vorname Ehegatte, Ehegattenname ledig,
Geburtstag des Ehegatten, Geburtsort, Code für Familienzulage, verheiratet am, geschieden am, verwitwet
am u.a.

5 Zahlung    (Bild Zahlung)

Aufzählung der Zahlungsziele bei verteilter Zahlung mit Banknummer / Postcheckkonto, Konto, Code für
Fixbetrag, Prozentsatz oder Lohnart, Betrag oder Prozentsatz oder Lohnartnummer.

6 Lohn   (Bild Lohn)

Monatslohn, Stundenlohn, Taglohn, Jahreslohn, Monatslohn Teilzeit, Ferienanteil, 13. Monatslohn und
Gratifikation, Pensionskassenabzug und versichertes Gehalt, Darlehen und Lohnpfändung, Lohnklasse

7 Zulagen + Abzüge   (Bild Zulagen + Abzüge)

In diesem Bildschirm werden Lohnarten erfasst, die bei einigen Mitarbeitern regelmässig vorkommen, bei
andern nicht. 
Die Gültigkeit kann vorbestimmt werden, wenn eine Lohnart nur in einem beschränkten Zeitraum gültig sein
soll.

8 Umlegung   (Bild Umlegung)

Der monatliche Lohn eines Mitarbeiters kann auf mehrere Organisationseinheiten (Hauptabteilung, Abteilung,
Unterabteilung) aufgeteilt werden. Normalerweise werden die Lohnkosten voll denjenigen Organisations-
einheiten belastet, denen der Mitarbeiter zugeteilt ist. Hier können die Lohnkosten auf beliebig viele
Organisationseinheiten verteilt werden.

9 Bildung    (Bild Bildung)

Angaben über besuchte Schulen, bisherige Arbeitgeber, besuchte Kurse usw.

10  + 11  Eigene individuelle Daten

Beliebige Datenfelder wie Schlüsselnummer, Parkplatznummer,  Batchnummer, zweite Adresse und weiteres.

12 Kalender   (Bild Kalender)

Bildschirm zum Erfassen von verschiedenen Absenzen für jeden Tag des Jahres. Diese Absenzen können
in Listen ausgewertet werden, z.B. als Anzahl Absenzen pro Abteilung, Monat, Absenz usw.
Es können sowohl geplante als tatsächliche Absenzen verwaltet werden wie Ferien, Militärdienst, unbezahlte
Absenzen, Kurse, Schulung, Krankheit, Unfall usw.
Absenzen können natürlich aus Zeiterfassungssystemen importiert werden. Die Daten aller vergangenen
Jahre bleiben gespeichert und jederzeit abrufbar.

Weitere Bildschirme für die Verwaltung der krankenkassenversicherten Familienmitglieder mit ihren Prämien
oder der Verwaltung des Pensionskassenkontos (Beitragskonto, Altersguthaben) sind erhältlich.

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